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So erstellt man professionelle RSS Feeds

By admin On März 9, 2010 Under webmaster

Mehr und mehr Unternehmen und Seitenbetreiber nutzen RSS als Kommunikationsmedium. Wenn Ihr RSS Feed professionell ist und entsprechend gut aussieht, wird er sicherlich dazu beitragen, Sie von Ihrem Mitwettbewerb abzugrenzen. Was macht Ihren RSS Feed nun professionell? Folgen Sie einfach den nachfolgenden Schritten und bringen Ihren RSS somit auf das nächste Level.

1. Feed unbedingt mit Bild
Fügen Sie Ihrem Feed unbedingt ein Bild hinzu. Es wird von vielen Feedlesern jedes Mal dann angezeigt, wenn ein neuer Feed von Ihnen erscheint. Das unterstützt bei allen Lesern, die Ihren Feed lesen den Aufbau bzw. die Verstärkung Ihres Markennamens. Das Hinzufügen eines Bildes zu Ihrem Feed ist verhältnismäßig einfach und zeugt von professioneller Einstellung.

2. Bilder und Links
Bauen Sie Bilder und Links in Ihren Feed mit ein. Der Vorgang, Bilder mit Links in den Beschreibungsbereich des Feeds einzubauen ist ziemlich einfach, wenn Sie Software für das Management Ihrer Feeds benutzen. Per Hand kann es komplex werden. Das Miteinbinden von Bildern oder direkten Links in den Feedinhalt ermöglicht Ihren Lesern, weit tiefer in den Content einzudringen. Der offensichtliche Vorteil ist natürlich der Backlink zurück auf Ihre Seite, auch von Seiten, die den Inhalt Ihrer Feeds weiter publizieren.

3. Kontrolle
Richtig gemachter Code ist wichtig, um sicherzustellen, daß alle RSS-Leser Ihren Feed korrekt lesen und darstellen können. Es hat aber noch einen weiteren Grund: nichts ist unprofessioneller, gar peinlich, wenn ein RSS Feed stockend angezeigt abgebrochen wird oder einfach unterbricht. Benutzen Sie Software, die Ihre Feeds automatisch erstellt und unterziehen Sie Ihre Feeds einer regelmäßigen Kontrolle.

4. Einfach im Abonnieren
Sorgen Sie dafür, daß Ihr Feed einfach zu abonnieren ist. Fügen Sie das traditionelle RSS Zeichen oder einen Wegweiser dafür hinzu, damit jeder weiss, worum es geht und ees für jeden Ihrer Besucher einfach wird, Ihren Feed seiner Liste hinzuzufügen. Vielleicht fügen Sie sogar grundsätzliche Schritte oder Informationen zum Thema RSS hinzu und erklären, wie man Ihren Feed abonniert.

5. Auto-Discovery
Fügen Sie  “Auto-Discovery” Code zum HTML Header Ihrer Seite hinzu. Viele RSS Aggregatoren enthalten eine “Auto-Discovery” Option, die es erlaubt, diejenigen Webseiten, die RSS Feeds anbieten automatisch zu erkennen. Wenn also einer Ihrer Besucher einen dieser Aggregatoren benutzt, wird er vollautomatisch erkennen, daß Ihre Webseite einen Feed zu Ihrem Content bereit hält.

So sieht der “Auto-Discovery-Code” aus:

<link rel=”alternate” title=”webmaster´s essentials” href=”http://whizbiz.de/index.php?format=feed&type=rss” />

Hier können Sie Ihren eigenen Code kostenlos erstellen:  http://www.feedforall.com/autodiscovery.htm

6. Favicon
Fügen Sie Ihrer Webseite ein  “Favicon” hinzu. Favicons (Abkürzung für  “favorite icons”) sind üblicherweise ein Kleinformat des Logo´s des Webseitenbetreibers und tauchen in der URL-Spalte des Webbrowsers auf. (Ein Favicon ist ein 16×16 Pixel großes Bild im Format „favicon.ico“). Wenn ein Benutzer eine bestimmte Seite bookmarkt, die ein Favicon enthält, dann lädt die Webseite das angefertigte Favicon in den Browser des Besuchers. Weil das Favicon normalerweise gleich neben der Webaddresse angezeigt wird, wirkt es wie ein kleines Logo, das User an Ihre Webseite,  Marke oder Webaddresse erinnern wird. Feed-Verzeichnisse und RSS Suchmaschinen benutzen oft das Favicon neben der RSS Verzeichnisliste. Stellen Sie also sicher, dass auch Sie eines davon auf Ihrer Webseite haben, sonst steht neben Ihrem Feed nur das gewöhnliche Browser-Icon. Webmaster können so Ihre Marke einführen, indem sie ein Favicon für ihre Seite erstellen. Einfach und vor allem kostenlos geht es hier: http://www.html-kit.com/favicon

7. Abonnieren Sie Ihren eigenen Feed
Kontrollieren Sie immer Ihren eigenen Feed, indem Sie ihn abonnieren. So bekommen Sie genau dasselbe zu Gesicht, was auch Ihre Abonnenten und Leser zu lesen bekommen.

Wenngleich es nicht “überlebensnotwendig” ist, alle oben genannten Punkte in Ihren RSS Feed mit einzubauen, so macht es doch die Summe Ihrer Bemühungen aus. Heraus kommt ein “polierter” und professionellerer Feed, der aus den Listen der Aggregatoren und RSS Verzeichnisse heraus sticht. Die Optimierungen dauern nur Minuten und werden somit leicht die Aufmerksamkeit auf Ihre Feeds lenken.

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Über den Autor: Michael Kraus ist international anerkannter Marketingprofi und SEO Spezialist und hat im Laufe seiner Laufbahn alle Höhen und Tiefen der “DotCom”-Ära miterlebt. Er referiert heute auf internationalen IT Tagungen,  leitet Workshops zu verschiedensten Themen des Internetmarketing und ist Mitbegründer des Webmasterportals Whizbiz.

Weitere hilfreiche und interessante Artikel zu diesem Thema finden Sie bei whizbiz webmaster essentials im Archiv. 

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